2008
19
Jul
Nachdem mir ein Bildschirm in der letzten Zeit meist zu klein war und ich es äußerst praktisch finde, Fenster parallel geöffnet zu haben ohne dauern scrollen zu müssen, habe ich mir einen zweiten Monitor angeschafft. Praktischerweise ist es (fast) das gleiche Model wie mein alter Monitor. Ein BenQ FP202W. Ein 20" TFT mit einer nativen Auflösung von 1680x1050 Punkten. Folgende Sachen sind in der Screen-Section der Datei /etc/X11/xorg.conf hinzuzufügen:
So, am Ende noch ein beherztes CTRL+ALT+Backspace, um den XServer neu zu starten. Achja, wie immer gilt: Ein Backup der zu ändernden Datei kann hilfreich sein.
Option "TwinView"Letzteres muss natürlich entsprechend der Aufstellung evtl. angepasst werden. Außerdem benötigt man hierzu den nVidia-Treiber, der bei einer entsprechend verbauten nVidia-Grafikkarte durch Ubuntu eigentlich auch benutzt werden sollte. Erkennt man daran, daß in der Device-Section der xorg.conf eine Zeile
Option "TwinViewOrientation" "LeftOf"
Driver "nvidia"zu finden ist. Steht hier "nv" oder was anderes, dann ist es mal nicht der richtige Treiber.
So, am Ende noch ein beherztes CTRL+ALT+Backspace, um den XServer neu zu starten. Achja, wie immer gilt: Ein Backup der zu ändernden Datei kann hilfreich sein.
Ja, es soll Leute geben, die sehr penibel jedes Update ihres Betriebssystems planen, alle READMEs dazu lesen und dann noch mal eine Nacht darueber schlafen, um am Ende einen sorgenfreien Umstieg zu erleben. Es soll aber auch Leute geben, die nach dem Motto "No Risk, No Fun!" auch einen Betriebssystemwechsel ausleben. Ich rechne mich dann doch irgendwo der Masse in der Mitte zu. Leider habe aber auch ich den Hang, READMEs immer erst zu lesen, wenn etwas streikt. So auch dieses Mal:
Nach 6 Monaten Ruhe stand der Upgrade auf Kubuntu 7.10 an und nachdem mittlerweile alle meine Rechner das Upgrade schon ohne die geringsten Probleme durchgemacht haben, dachte ich wohl, meine Gluecksstraehne wuerde anhalten. Tat sie aber nicht, was sich in einem Streik des XOrg-Servers ausdrueckte.
Zum Hintergrund:
Auf meinem Desktop-Rechner, um den es hierbei ging, versieht seit langer Zeit eine Nvidia Geforce 6600 GTS ihren Dienst. In Feisty lief alles Prima, da ich zu der Zeit erstmals den Nvidia-Grafiktreiber installiert habe. So hatte ich neben einer deutlich besseren Leistung halt auch 3D-Effekte (oder haette es haben koennen siehe Beryl ... Wer braucht's).
Nach erfolgreichem Upgrade streikte aber wie gesagt der XOrg-Server, da er nicht mehr mit dem wunderbaren Nvidia-Treiber zusammenarbeiten wollte. Stattdessen bekam ich nur die Shell-Anmeldung zu sehen.
Nach 6 Monaten Ruhe stand der Upgrade auf Kubuntu 7.10 an und nachdem mittlerweile alle meine Rechner das Upgrade schon ohne die geringsten Probleme durchgemacht haben, dachte ich wohl, meine Gluecksstraehne wuerde anhalten. Tat sie aber nicht, was sich in einem Streik des XOrg-Servers ausdrueckte.
Zum Hintergrund:
Auf meinem Desktop-Rechner, um den es hierbei ging, versieht seit langer Zeit eine Nvidia Geforce 6600 GTS ihren Dienst. In Feisty lief alles Prima, da ich zu der Zeit erstmals den Nvidia-Grafiktreiber installiert habe. So hatte ich neben einer deutlich besseren Leistung halt auch 3D-Effekte (oder haette es haben koennen siehe Beryl ... Wer braucht's).
Nach erfolgreichem Upgrade streikte aber wie gesagt der XOrg-Server, da er nicht mehr mit dem wunderbaren Nvidia-Treiber zusammenarbeiten wollte. Stattdessen bekam ich nur die Shell-Anmeldung zu sehen.
"Gutsy Gibbon und Nvidia ... Drama mit Happy End" vollständig lesen
2007
03
Jun
Da unser Fernseher gerade kaputt ist und wir sowieso ganz selten mal fernsehen, wird das TV-Gerät wohl bald als Bastlerbedarf in eBay stehen. Für die wenigen Gelegenheiten nutzen wir seit geraumer Zeit unsere Laptops mit einem Hauppauge Nova-T Stick unter Kubuntu. Zusammen mit Kaffeine als TV-Applikation funktioniert das Ganze prima und war eigentlich überall sehr leicht einzurichten. Am Beispiel eines Laptops will ich hier mal die gesamte Konfiguration kurz darstellen.
"Hauppauge Nova-T unter Kubuntu" vollständig lesen
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