Artikel mit Tag linux
2008
11
Aug
Nachdem ich mein Design nun so angepasst hatte, dass in den beiden Browsern, die ich Im Einsatz habe (Opera und Firefox) alles recht gut ausschaute, meinte mein Vater, dass er die Hälfte der Überschriften nicht lessen könne, weil der Text verschoben sei. Er hat den Aufruf halt mit Internet Explorer 6.0xxx unter Windows versucht. Da ich kein Windows installiert habe konnte mir nur die Seite www.browsershots.org weiterhelfen, da man hier seine Seite unter allen möglichen Browsern testen kann und einen Screenshot davon erhält. Siehe da, alle Browser rendern die Seite perfekt nur der IE hat ein Problem damit. Er setzt das CSS mit margin-Angaben nicht richtig um, wenn ich einen DIV-Container mit float:left bzw. float:right definiere. Sehr ärgerlich. Ich habe es jetzt etwas anders gelöst, aber unter IE bin ich noch immer nicht so richtig davon überzeugt. Naja, das hier ist hauptsächlich ein Linux-Blog. Also wer das hier mit IE liesst, sollte sich schnellstens meine Artikel zum Umstieg anschauen
2008
19
Jul
Nachdem mir ein Bildschirm in der letzten Zeit meist zu klein war und ich es äußerst praktisch finde, Fenster parallel geöffnet zu haben ohne dauern scrollen zu müssen, habe ich mir einen zweiten Monitor angeschafft. Praktischerweise ist es (fast) das gleiche Model wie mein alter Monitor. Ein BenQ FP202W. Ein 20" TFT mit einer nativen Auflösung von 1680x1050 Punkten. Folgende Sachen sind in der Screen-Section der Datei /etc/X11/xorg.conf hinzuzufügen:
So, am Ende noch ein beherztes CTRL+ALT+Backspace, um den XServer neu zu starten. Achja, wie immer gilt: Ein Backup der zu ändernden Datei kann hilfreich sein.
Option "TwinView"Letzteres muss natürlich entsprechend der Aufstellung evtl. angepasst werden. Außerdem benötigt man hierzu den nVidia-Treiber, der bei einer entsprechend verbauten nVidia-Grafikkarte durch Ubuntu eigentlich auch benutzt werden sollte. Erkennt man daran, daß in der Device-Section der xorg.conf eine Zeile
Option "TwinViewOrientation" "LeftOf"
Driver "nvidia"zu finden ist. Steht hier "nv" oder was anderes, dann ist es mal nicht der richtige Treiber.
So, am Ende noch ein beherztes CTRL+ALT+Backspace, um den XServer neu zu starten. Achja, wie immer gilt: Ein Backup der zu ändernden Datei kann hilfreich sein.
2008
17
Jun
Kann ja mal passieren. Ich habe einen endlos langen Satz als Passphrase benutzt, um ganz clever zu sein und es so sicher wie möglich zu gestalten. Leider ist das Ganze dann doch nicht so praktikabel wie gedacht, da man die Passphrase doch recht häufig eingeben muss. Selbst wenn man den Cache-Wert für Pinentry recht hoch eingestellt hat. Also sollte die Passphrase dann doch ein wenig kürzer ausfallen. Den Satz also ein wenig umstellen und dann mittels:
In meinem Fall kam dann das Pinentry-Popup und verlangte einmal die alte Passphrase und denn zweimal die neue. Anschliessend im Command-Prompt noch den Befehl save absetzen und schon ist die Passphrase geändert.
gpg --edit-keyden Key ändern. Key-Id kann die ID des Schlüssels, die eMail-Adresse, der Name oder auch einfach der Kommentar sein.
-> passwd
In meinem Fall kam dann das Pinentry-Popup und verlangte einmal die alte Passphrase und denn zweimal die neue. Anschliessend im Command-Prompt noch den Befehl save absetzen und schon ist die Passphrase geändert.
2008
15
Jun
Ich habe vor einigen Monaten mal beschrieben, was zu tun ist, um meinen Nova-T Stick unter Kubuntu zum laufen zu bewegen. Ein kleineres Drama, bis man dir richtige Firmware gefunden und installiert hat. Umso überraschter war ich gerade eben. Ich wollte unter der frischen 8.04er Installation auch den DVB-T Stick installieren und habe schon vorausschauenderweise meinen eigenen Artikel als Gedächtnisstütze geöffnet. Ich stecke also den Stick rein und schaue ma, was mir dmesg so ausspuckt. Siehe da:
Ich also Kaffeine geöffnet und auch gleich den DVB-T-Einstellungsdialog bekommen. Frankfurt ausgewählt und Sendersuchlauf. Alles perfekt. Programm gestartet und die Meldung erhalten, dass der entsprechende Codec nicht gefunden wurde. Ob ich diesen automatisch installieren möchte. Ja, aber na klar doch. Also installiert und nach 5 Sekunden doch noch Fernsehen geschaut. Sowas nenn ich dann schon mal komfortabel.
[22474.504843] usb 4-4: new high speed USB device using ehci_hcd and address 7
[22474.637935] usb 4-4: configuration #1 chosen from 1 choice
[22475.485694] dib0700: loaded with support for 5 different device-types
[22475.486820] dvb-usb: found a 'Hauppauge Nova-T Stick' in cold state, will try to load a firmware
[22475.506321] dvb-usb: downloading firmware from file 'dvb-usb-dib0700-1.10.fw'
[22475.721605] dib0700: firmware started successfully.
[22476.225274] dvb-usb: found a 'Hauppauge Nova-T Stick' in warm state.
[22476.225388] dvb-usb: will pass the complete MPEG2 transport stream to the software demuxer.
[22476.226690] DVB: registering new adapter (Hauppauge Nova-T Stick)
[22476.747338] DVB: registering frontend 0 (DiBcom 7000MA/MB/PA/PB/MC)...
[ 9632.952678] MT2060: successfully identified (IF1 = 1220)
[22477.457872] input: IR-receiver inside an USB DVB receiver as /devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb4/4-4/input/input10
[22477.482431] dvb-usb: schedule remote query interval to 150 msecs.
[22477.482447] dvb-usb: Hauppauge Nova-T Stick successfully initialized and connected.
[22477.483321] usbcore: registered new interface driver dvb_usb_dib0700
Ich also Kaffeine geöffnet und auch gleich den DVB-T-Einstellungsdialog bekommen. Frankfurt ausgewählt und Sendersuchlauf. Alles perfekt. Programm gestartet und die Meldung erhalten, dass der entsprechende Codec nicht gefunden wurde. Ob ich diesen automatisch installieren möchte. Ja, aber na klar doch. Also installiert und nach 5 Sekunden doch noch Fernsehen geschaut. Sowas nenn ich dann schon mal komfortabel.
2008
14
Jun
Ich habe noch ein kleines aber sehr nettes Feature der Bluetooth-Tools entdeckt. KBlueLock schaut die ganze Zeit, ob ein bestimmtes Bluetooth-Gerät in der Nähe rumschwirrt (Bluetooth hat ja nur ein paar Meter Reichweite). Wenn sich das Gerät entfernt, wird automatisch der Bildschirm gesperrt, kommt das Gerät wieder in reichweite kann der Bildschirm auch automatisch wieder freigegeben werden. Es ist bei den KMobileTools mit dabei.
Das hätte einen Kollegen hier letztens retten können. Er, notorischer Nichtsperrer wurde von seiner Chefin wohl mehrfach darauf hingewiesen, dass die strengen Sicherheitsregeln im Unternehmen ein Sperren des Bildschirms beim Verlassen des Arbeitsplatzes erfordern.
Als er es mal wieder vergessen hatte (er ist manchmal ein paar Stunden in anderen Abteilungen unterwegs) setzte sie sich kurzerhand an seinen Rechner und erstellte einen Termin für alle seine Kollegen mit der Einladung zum Kuchenessen am nächsten Tag. Nach seiner Rückkehr wunderte er sich nicht schlecht über die vielen Terminzusagen
Es sei erwähnt, dass er tatsächlich am nächsten Tag mit ausreichend selbstgebackenem Kuchen erschien. War sehr lecker ...
Das hätte einen Kollegen hier letztens retten können. Er, notorischer Nichtsperrer wurde von seiner Chefin wohl mehrfach darauf hingewiesen, dass die strengen Sicherheitsregeln im Unternehmen ein Sperren des Bildschirms beim Verlassen des Arbeitsplatzes erfordern.
Als er es mal wieder vergessen hatte (er ist manchmal ein paar Stunden in anderen Abteilungen unterwegs) setzte sie sich kurzerhand an seinen Rechner und erstellte einen Termin für alle seine Kollegen mit der Einladung zum Kuchenessen am nächsten Tag. Nach seiner Rückkehr wunderte er sich nicht schlecht über die vielen Terminzusagen
Es sei erwähnt, dass er tatsächlich am nächsten Tag mit ausreichend selbstgebackenem Kuchen erschien. War sehr lecker ...
2008
13
Jun
Zum chatten nutze ich ja eigentlich lieber PSI, aber gelegentlich möchte man ja auch mal von den Vorzügen des technologischen Fortschritts profitieren und sein Gegenüber auch sehen. Also installiere ich mir Skype, da viele meiner Freunde auch Skype nutzen. Das ist nun auch wirklich kein Problem unter Kubuntu. Einfach das Medibuntu-Repository einbinden (welches sowieso in jede source.list gehört):
Danach einfach ein beherztes
Ich stelle auch gerade fest, dass seit Hardy auch meine Logitech Quickcam korrekt erkannt wird und der Treiber automatisch eingebunden wird. Super, denn dann kann ich auch mit Video chatten.
sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/hardy.list -O /etc/apt/sources.list.d/medibuntu.listIch beziehe mich hierbei allerdings nur auf das Hardy-Release. Zu anderen Releases kann man sich mal die Anleitung ansehen.
sudo aptitude update && sudo aptitude install medibuntu-keyring && sudo aptitude update
Danach einfach ein beherztes
sudo aptitude install skypeDanach sollte man Skype schon im Menü unter "Internet" finden.
Ich stelle auch gerade fest, dass seit Hardy auch meine Logitech Quickcam korrekt erkannt wird und der Treiber automatisch eingebunden wird. Super, denn dann kann ich auch mit Video chatten.
Nun soll es ja schon mal vorkommen, dass man mit jemandem kommunizieren möchte, ohne dass die halbe Welt mitliest. Leider sind eMails per default erstmal nicht dafür ausgelegt. Sie können prinzipiell von jedem gelesen werden, der im selben Netzwerk hängt (dazu demnächst vielleicht mal mehr). Möchte man nun sicher kommunizieren benötigt man eine Verschlüsselung für eMails und am Besten auch gleich für den IM-Client. Unter Windows gibt es dazu beispielsweise PGP. Das habe ich früher gern eingesetzt, habe mir allerdings sagen lassen, dass es davon heute nurmehr eine kommerzielle Version gibt. Da bringt uns zu GnuPG. Diese Suite ist kostenlos, bietet in etwa den gleichen Funktionsumfang und existiert für verschiedene Plattformen, darunter auch Linux. Mehr zum Thema gibt es auf den Projektseiten zu lesen.
1. Installation
Die Installation unter Kubuntu gestaltet sich sehr einfach:
Wenn das erledigt ist, müssen wir uns einen Schlüssel generieren.
1. Installation
Die Installation unter Kubuntu gestaltet sich sehr einfach:
sudo aptitude install gnupgLetzteres bringt uns ein kleines KDE-Tool zum späteren Export auf einen Keyserver. Man kann das natürlich auch manuell von der Konsole machen, aber ich wollte es wenigstens erwähnen.
sudo apt-get install kgpg
Wenn das erledigt ist, müssen wir uns einen Schlüssel generieren.
"Kubuntu und sichere Kommunikation mit GnuPG" vollständig lesen
Wie gestern schon beschrieben als erstes den kleinen Bluetooth-Dongle in den USB-Port stecken. Der ist kleiner als ein Daumennagel und schaut so kein Stück aus dem Gehäuse raus (da beim Thinkpad einer der USB-Ports etwas versenkt ist). Da kann er stecken bleiben und stört nicht.
Fangen wir an mit der Installation der notwendigen Packages (wobei die bei Kubuntu 8.04 schon bei waren):
Fangen wir an mit der Installation der notwendigen Packages (wobei die bei Kubuntu 8.04 schon bei waren):
sudo aptitude install bluez-utils kmobiletoolsEin paar nützliche Ausgaben zum verwendeten Bluetooth-Dongle erhält man mit
sudo /etc/init.d/bluetooth restart
hciconfig -aEigentlich war das schon die ganze Installation. Nun gehts ans Einrichten. Also Bluetooth am Handy einschalten.
"Thinkpad R40 und Internet über Mobilphone (bluetooth)" vollständig lesen
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