2008
13
Jun
Zum chatten nutze ich ja eigentlich lieber PSI, aber gelegentlich möchte man ja auch mal von den Vorzügen des technologischen Fortschritts profitieren und sein Gegenüber auch sehen. Also installiere ich mir Skype, da viele meiner Freunde auch Skype nutzen. Das ist nun auch wirklich kein Problem unter Kubuntu. Einfach das Medibuntu-Repository einbinden (welches sowieso in jede source.list gehört):
Danach einfach ein beherztes
Ich stelle auch gerade fest, dass seit Hardy auch meine Logitech Quickcam korrekt erkannt wird und der Treiber automatisch eingebunden wird. Super, denn dann kann ich auch mit Video chatten.
sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/hardy.list -O /etc/apt/sources.list.d/medibuntu.listIch beziehe mich hierbei allerdings nur auf das Hardy-Release. Zu anderen Releases kann man sich mal die Anleitung ansehen.
sudo aptitude update && sudo aptitude install medibuntu-keyring && sudo aptitude update
Danach einfach ein beherztes
sudo aptitude install skypeDanach sollte man Skype schon im Menü unter "Internet" finden.
Ich stelle auch gerade fest, dass seit Hardy auch meine Logitech Quickcam korrekt erkannt wird und der Treiber automatisch eingebunden wird. Super, denn dann kann ich auch mit Video chatten.
Nun soll es ja schon mal vorkommen, dass man mit jemandem kommunizieren möchte, ohne dass die halbe Welt mitliest. Leider sind eMails per default erstmal nicht dafür ausgelegt. Sie können prinzipiell von jedem gelesen werden, der im selben Netzwerk hängt (dazu demnächst vielleicht mal mehr). Möchte man nun sicher kommunizieren benötigt man eine Verschlüsselung für eMails und am Besten auch gleich für den IM-Client. Unter Windows gibt es dazu beispielsweise PGP. Das habe ich früher gern eingesetzt, habe mir allerdings sagen lassen, dass es davon heute nurmehr eine kommerzielle Version gibt. Da bringt uns zu GnuPG. Diese Suite ist kostenlos, bietet in etwa den gleichen Funktionsumfang und existiert für verschiedene Plattformen, darunter auch Linux. Mehr zum Thema gibt es auf den Projektseiten zu lesen.
1. Installation
Die Installation unter Kubuntu gestaltet sich sehr einfach:
Wenn das erledigt ist, müssen wir uns einen Schlüssel generieren.
1. Installation
Die Installation unter Kubuntu gestaltet sich sehr einfach:
sudo aptitude install gnupgLetzteres bringt uns ein kleines KDE-Tool zum späteren Export auf einen Keyserver. Man kann das natürlich auch manuell von der Konsole machen, aber ich wollte es wenigstens erwähnen.
sudo apt-get install kgpg
Wenn das erledigt ist, müssen wir uns einen Schlüssel generieren.
"Kubuntu und sichere Kommunikation mit GnuPG" vollständig lesen
Wie gestern schon beschrieben als erstes den kleinen Bluetooth-Dongle in den USB-Port stecken. Der ist kleiner als ein Daumennagel und schaut so kein Stück aus dem Gehäuse raus (da beim Thinkpad einer der USB-Ports etwas versenkt ist). Da kann er stecken bleiben und stört nicht.
Fangen wir an mit der Installation der notwendigen Packages (wobei die bei Kubuntu 8.04 schon bei waren):
Fangen wir an mit der Installation der notwendigen Packages (wobei die bei Kubuntu 8.04 schon bei waren):
sudo aptitude install bluez-utils kmobiletoolsEin paar nützliche Ausgaben zum verwendeten Bluetooth-Dongle erhält man mit
sudo /etc/init.d/bluetooth restart
hciconfig -aEigentlich war das schon die ganze Installation. Nun gehts ans Einrichten. Also Bluetooth am Handy einschalten.
"Thinkpad R40 und Internet über Mobilphone (bluetooth)" vollständig lesen
Nachdem ich mein Laptop jetzt ordentlich neu aufgesetzt und dabei Kubuntu 8.04 installiert habe wollte ich wenigstens auch mal noch für den Notfall die Internet-Verbindung über IRDA oder Bluetooth einrichten. Man kann ja nie wissen ...
Also als erstes mal fix neu booten und dabei im BIOS die Infrarot-Schnittstelle wieder aktivieren und den kleinen Bluetooth-Dongle in den USB-Port stecken. Der ist kleiner als ein Daumennagel und schaut so kein Stück aus dem Gehäuse raus (da beim Thinkpad einer der USB-Ports etwas versenkt ist). Da kann er stecken bleiben und stört nicht.
Kann es also weitergehen mit der eigentlichen Verbindung:
Also als erstes mal fix neu booten und dabei im BIOS die Infrarot-Schnittstelle wieder aktivieren und den kleinen Bluetooth-Dongle in den USB-Port stecken. Der ist kleiner als ein Daumennagel und schaut so kein Stück aus dem Gehäuse raus (da beim Thinkpad einer der USB-Ports etwas versenkt ist). Da kann er stecken bleiben und stört nicht.
Kann es also weitergehen mit der eigentlichen Verbindung:
"Thinkpad R40 und Internet über Mobilphone (irda)" vollständig lesen
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